🐾 Warum Nasenarbeit oft nicht das Problem ist – sondern unser Trainingsaufbau
19. Januar 2026
🐾 Warum Nasenarbeit oft nicht das Problem ist – sondern unser Trainingsaufbau

Nasenarbeit gilt als die natürlichste Beschäftigung für Hunde.
Mantrailing, Fährtensuche, Gegenstandssuche oder einfache Suchspiele im Alltag – Hunde lieben es zu suchen. Und trotzdem höre ich in der Praxis immer wieder Sätze wie:
„Irgendwie kommt mein Hund nicht richtig rein.“
„Am Anfang lief es gut, jetzt wird es unruhig.“
„Er findet zwar, aber sauber fühlt sich das nicht an.“
„Ich weiß nicht, ob ich gerade richtig trainiere.“
Das Spannende daran:
In den wenigsten Fällen liegt das Problem beim Hund.
Der Hund kann suchen – die Frage ist nur: wie?
Hunde bringen alles mit, was sie für Nasenarbeit brauchen.
Was ihnen oft fehlt, ist ein klarer, verständlicher Trainingsaufbau.
Viele Hundehalter starten hoch motiviert:
Man probiert Mantrailing aus
legt erste Fährten
versteckt Gegenstände
schaut Videos, liest Beiträge, sammelt Tipps
Und plötzlich ist man mitten im Training – ohne wirklich zu wissen,
worauf man eigentlich achten sollte.
Der Hund sucht.
Der Mensch läuft mit.
Aber die Sicherheit fehlt.
Die häufigsten Probleme entstehen nicht durch fehlende Motivation
In meiner Arbeit sehe ich immer wieder die gleichen Muster – unabhängig davon, ob jemand gerade erst mit Nasenarbeit beginnt oder schon länger trainiert:
Es wird zu schnell schwieriger gemacht
Schritte werden übersprungen
„Finden“ wird mit „gut gearbeitet“ gleichgesetzt
Unsicherheit wird mit Aktivität überspielt
Der Mensch ist ungeduldig – oft unbewusst
Das Ergebnis:
Der Hund wird hektischer, unkonzentrierter oder verlässt sich immer mehr auf Hilfe von außen.
Nicht, weil er es nicht kann.
Sondern weil der Rahmen fehlt.
Ein Schritt zurück ist kein Rückschritt
Gute Nasenarbeit entsteht nicht durch Länge, Tempo oder immer neue Reize.
Sie entsteht durch klare Aufgaben, Wiederholungen und saubere Übergänge.
Kurze, gut aufgebaute Suchsequenzen bringen mehr als lange Trails ohne Struktur.
Und ja – manchmal ist es sogar sinnvoller, einen Schritt zurückzugehen, statt immer weiter nach vorne zu drücken.
Das gilt für:
Mantrailing
Fährtensuche
Spürhundarbeit
und genauso für einfache Suchspiele im Alltag
Geduld ist dabei kein „nett sein“.
Geduld ist ein Trainingswerkzeug.
Warum viele Hundehalter sich unsicher fühlen
Ein großes Problem:
Viele Menschen trainieren alleine.
Nicht, weil sie das unbedingt wollen,
sondern weil es:
keine passende Hundeschule in der Nähe gibt
Sucharbeit vor Ort nicht angeboten wird
Kurse teuer oder zeitlich unpassend sind
Dann beginnt man, sich selbst etwas zusammenzubauen.
Und plötzlich steht man nach dem Training da und fragt sich:
„War das jetzt eigentlich richtig?“
Diese Unsicherheit ist völlig normal – aber sie muss nicht sein.
Die 5 häufigsten Denkfehler in der Nasenarbeit
Genau aus diesen Erfahrungen heraus habe ich das E-Book
„5 Denkfehler in der Nasenarbeit“ geschrieben.
Nicht als Anleitung mit starren Übungen.
Sondern als Orientierungshilfe.
Das E-Book zeigt:
welche Denkweisen Training unnötig schwer machen
warum „mehr“ oft nicht besser ist
woran du erkennst, ob dein Hund wirklich sauber arbeitet
und wie du Training klarer, ruhiger und fairer gestaltest
Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon Erfahrung hast.
👉 Hier findest du alle Informationen zum E-Book
„5 Denkfehler in der Nasenarbeit“:
Fazit
Nasenarbeit ist kein Hexenwerk.
Aber sie braucht Struktur, Klarheit und Geduld.
Wenn du das Gefühl hast, dass dein Training „irgendwie läuft“,
aber nicht wirklich rund ist,
dann lohnt sich ein Blick auf die eigenen Denkweisen.
Manchmal reicht ein Perspektivwechsel –
und plötzlich wird Training leichter, ruhiger und erfolgreicher.
Mantrailing, Fährtensuche, Gegenstandssuche oder einfache Suchspiele im Alltag – Hunde lieben es zu suchen. Und trotzdem höre ich in der Praxis immer wieder Sätze wie:
„Irgendwie kommt mein Hund nicht richtig rein.“
„Am Anfang lief es gut, jetzt wird es unruhig.“
„Er findet zwar, aber sauber fühlt sich das nicht an.“
„Ich weiß nicht, ob ich gerade richtig trainiere.“
Das Spannende daran:
In den wenigsten Fällen liegt das Problem beim Hund.
Der Hund kann suchen – die Frage ist nur: wie?
Hunde bringen alles mit, was sie für Nasenarbeit brauchen.
Was ihnen oft fehlt, ist ein klarer, verständlicher Trainingsaufbau.
Viele Hundehalter starten hoch motiviert:
Man probiert Mantrailing aus
legt erste Fährten
versteckt Gegenstände
schaut Videos, liest Beiträge, sammelt Tipps
Und plötzlich ist man mitten im Training – ohne wirklich zu wissen,
worauf man eigentlich achten sollte.
Der Hund sucht.
Der Mensch läuft mit.
Aber die Sicherheit fehlt.
Die häufigsten Probleme entstehen nicht durch fehlende Motivation
In meiner Arbeit sehe ich immer wieder die gleichen Muster – unabhängig davon, ob jemand gerade erst mit Nasenarbeit beginnt oder schon länger trainiert:
Es wird zu schnell schwieriger gemacht
Schritte werden übersprungen
„Finden“ wird mit „gut gearbeitet“ gleichgesetzt
Unsicherheit wird mit Aktivität überspielt
Der Mensch ist ungeduldig – oft unbewusst
Das Ergebnis:
Der Hund wird hektischer, unkonzentrierter oder verlässt sich immer mehr auf Hilfe von außen.
Nicht, weil er es nicht kann.
Sondern weil der Rahmen fehlt.
Ein Schritt zurück ist kein Rückschritt
Gute Nasenarbeit entsteht nicht durch Länge, Tempo oder immer neue Reize.
Sie entsteht durch klare Aufgaben, Wiederholungen und saubere Übergänge.
Kurze, gut aufgebaute Suchsequenzen bringen mehr als lange Trails ohne Struktur.
Und ja – manchmal ist es sogar sinnvoller, einen Schritt zurückzugehen, statt immer weiter nach vorne zu drücken.
Das gilt für:
Mantrailing
Fährtensuche
Spürhundarbeit
und genauso für einfache Suchspiele im Alltag
Geduld ist dabei kein „nett sein“.
Geduld ist ein Trainingswerkzeug.
Warum viele Hundehalter sich unsicher fühlen
Ein großes Problem:
Viele Menschen trainieren alleine.
Nicht, weil sie das unbedingt wollen,
sondern weil es:
keine passende Hundeschule in der Nähe gibt
Sucharbeit vor Ort nicht angeboten wird
Kurse teuer oder zeitlich unpassend sind
Dann beginnt man, sich selbst etwas zusammenzubauen.
Und plötzlich steht man nach dem Training da und fragt sich:
„War das jetzt eigentlich richtig?“
Diese Unsicherheit ist völlig normal – aber sie muss nicht sein.
Die 5 häufigsten Denkfehler in der Nasenarbeit
Genau aus diesen Erfahrungen heraus habe ich das E-Book
„5 Denkfehler in der Nasenarbeit“ geschrieben.
Nicht als Anleitung mit starren Übungen.
Sondern als Orientierungshilfe.
Das E-Book zeigt:
welche Denkweisen Training unnötig schwer machen
warum „mehr“ oft nicht besser ist
woran du erkennst, ob dein Hund wirklich sauber arbeitet
und wie du Training klarer, ruhiger und fairer gestaltest
Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon Erfahrung hast.
👉 Hier findest du alle Informationen zum E-Book
„5 Denkfehler in der Nasenarbeit“:
Fazit
Nasenarbeit ist kein Hexenwerk.
Aber sie braucht Struktur, Klarheit und Geduld.
Wenn du das Gefühl hast, dass dein Training „irgendwie läuft“,
aber nicht wirklich rund ist,
dann lohnt sich ein Blick auf die eigenen Denkweisen.
Manchmal reicht ein Perspektivwechsel –
und plötzlich wird Training leichter, ruhiger und erfolgreicher.










